Tebartz-Wohnung wird der Öffentlichkeit zugänglich gemacht


Bild: © Bistum Limburg
Ab der kommenden Woche ist sie allen Menschen zugänglich: die Wohnung des früheren Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst. Ein bestimmter Bereich, der die Medien einst besonders interessierte, ist allerdings ausgenommen.

katholisch.de

Die Wohnung des früheren Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst im dortigen Bischofshaus wird ab nächster Woche der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Von Mittwoch an wird im Erdgeschoss der ehemaligen Wohnung, die nun erweiterter Teil des benachbarten Diözesanmuseums ist, eine Ausstellung zur fast 200-jährigen Bistumsgeschichte gezeigt, wie die Diözese am Donnerstag mitteilte. Auch die Kapelle sei nun über das Museum zugänglich. Das Untergeschoss der Wohnung, in dem sich das schlagzeilenträchtige Badezimmer befindet, werde als nicht öffentlicher Lagerraum genutzt.

Der Wohnbereich erstreckt sich auf zwei Etagen und umfasst insgesamt 283 Quadratmeter. Laut Bistum wurden Teile der Wohnung seit November 2017 umfunktioniert.

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