Das Rätsel um das „Turiner Grabtuch“: Wen zeigt das Gesicht?


Das Turiner Grabtuch © Erika Rebmann (KNA)
In der Bibel heißt es, dass die Apostel das Grabtuch Jesu im leeren Grab vorfanden. Die Wissenschaft entdeckte in dem als „Grabtuch von Turin“ bekannten Leinen Hinweise, die auf die Passion Christi hindeuten. Aber es gibt auch Zweifler.

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Das Johannesevangelium ist bekannt für seine genauen Detailangaben. Das trifft auch für die Erzählung von der Entdeckung des leeren Grabes am Ostermorgen zu. Johannes berichtet interessanterweise sogar von einem Wettlauf zwischen dem Apostel Petrus und einem weiteren Apostel. Letzterer kommt zuerst an das Grab, überlässt Petrus aber dann den Vortritt:

„Da kam auch Simon Petrus, der ihm gefolgt war, und ging in das Grab hinein. Er sah die Leinenbinden liegen und das Schweißtuch, das auf dem Haupt Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an einer besonderen Stelle.“ (Johannes 20,6+7)

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