Die Tabuisierer Marx und Bedford-Strohm wollen Thema Suizid entabuisieren


Die diesjährige „Woche für das Leben“ im Mai möchte auf das Thema Suizidprävention hinweisen. Rund 10.000 Menschen begehen in Deutschland jedes Jahr Selbstmord – und noch viel mehr versuchen es.

katholisch.de

Die „Woche für das Leben“ der beiden großen Kirchen setzt sich vom 4. bis 11. Mai mit Suizidprävention auseinander. Unter dem Titel „Leben schützen. Menschen begleiten. Suizide verhindern.“ werden die Beratungsangebote der Kirchen für gefährdete Menschen und ihre Angehörigen in den Mittelpunkt gestellt. Das teilten die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) und die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) am Dienstag zeitgleich mit.

Die „Woche für das Leben“ wird am Samstag, 4. Mai mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Marktkirche Hannover eröffnet. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, und der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, leiten die Liturgie. Auch Hildesheims Bischof Heiner Wilmer sowie der evangelische Landesbischof Ralf Meister nehmen daran teil.

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