Skurril: „Spiderman“ hilft bei Spinnenangst


Objekt der Angst: Schätzungsweise jede dritte Frau und jeder fünfte Mann leidet unter einer Spinnenphobie. © Christina Prinn/ istock
Superheld als Therapeut: Die Spiderman-Filme aus dem Marvel-Universum sind nicht nur unterhaltsam – sie eignen sich womöglich auch zur Behandlung von Phobien. Wie eine Studie nahelegt, kann die Konfrontation mit kurzen Spinnenszenen aus „Spiderman“ die Angstsymptome von Spinnenphobikern lindern. Ähnliches gilt für Menschen, die Angst vor Ameisen haben: Ihnen hilft den Forschern zufolge eine unterhaltsame Expositionstherapie mit dem Superhelden „Ant-Man“.

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Krabbeltiere auf acht Beinen lösen bei vielen Menschen lähmende Angstzustände aus: Schätzungsweise jede dritte Frau und jeder fünfte Mann hat krankhafte Angst vor Spinnen. Betroffene mit dieser Phobie verspüren beim Anblick der Gliederfüßer nicht nur ein wenig Unwohlsein, sondern regelrechte Panik, Grusel und Ekel. Sogar die Vorstellung, einer Spinne zu begegnen, kann bei Spinnenphobikern schon ein Angstgefühl hervorrufen.

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