EKD-Chef: Ächten von Selbstmördern „historische Schuld“ der Kirche


Bild: © Corinne Mercier/CIRIC/KNA
Bei der Eröffnung der diesjährigen „Woche für das Leben“ zum Thema Suizidprävention haben EKD-Ratsvorsitzender Bedford-Strohm und Kardinal Marx mehr Sensibilität angemahnt. Auch die Kirche habe sich Betroffenen gegenüber lange falsch verhalten.

katholisch.de

Die beiden großen Kirchen haben am Samstag die bundesweite „Woche für das Leben“ eröffnet. Sie steht in diesem Jahr unter dem Motto „Leben schützen. Menschen begleiten. Suizide verhindern“. Die Kirchen wollen Beratungsangebote für suizidgefährdete Menschen bekannter machen und die Öffentlichkeit für das Thema sensibilisieren. Der ökumenische Eröffnungsgottesdienst in der Marktkirche von Hannover wurde geleitet vom Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, und dem Vorsitzenden der katholischen Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Kardinal Reinhard Marx.

In seiner Predigt würdigte Bedford-Strohm das Wirken kirchlicher Seelsorge- und Beratungsstellen für suizidgefährdete Menschen und ihre Angehörigen.

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