re:publica zum DSGVO-Armageddon: Wenn Kirchen nicht mehr live streamen dürfen


(Bild: kb-photodesign/Shutterstock.com)
Die Reiter der Apokalypse der Datenschutz-Grundverordnung bis hin zum Internet-Crash sind zwar ausgeblieben, das Absurditäten-Kabinett ist aber gut gefüllt.

Von Stefan Krempl | heise online

Die Aktivistin Katharina Nocun und der betriebliche Datenschutzbeauftragte Lars dP Hohl haben am Dienstag auf der re:publica in Berlin Einblicke in das „Best of DSGVO-Armageddon“ rund um die EU-Datenschutzgrundverordnung gegeben. Die im Vorfeld vielfach angekündigten Reiter der Apokalypse rund um die bald seit einem Jahr greifenden Vorschriften sind ihnen zufolge zwar nicht zum Zuge gekommen. Der Stichtag im Mai 2018 habe aber zu vielen unfreiwillig komischen Debatten und „Umsetzungsfails“ geführt.

Reißerische Berichte, dass Klingelschilder mit Namen nicht mehr erlaubt und persönliche Daten von Visitenkarten nicht ohne Weiteres verwendet werden dürften, hätten die Aufsichtsbehörden selbst rasch als Unfug zurückgewiesen, erläuterte Nocun. Wenn man einen Kontakt aber in eine in Firmendatenbank eintrage, gehöre es zum guten Ton nachzufragen, ob dieser wirklich länger mit einem in Verbindung stehen wolle.

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