Viele Bundesländer sympathisieren mit Moscheesteuer


Moschee in Köln Bild: dpa
Eine mögliche Moscheesteuer soll ausländische Einflüsse auf muslimische Gemeinden in Deutschland verringern. Die Bundesländer sind laut einem Bericht gesprächsbereit.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

In der Debatte um die Einführung einer Moscheesteuer haben mehrere Bundesländer Gesprächsbereitchaft signalisiert. Das geht aus einer Umfrage der Zeitung „Die Welt“  unter den zuständigen Ministerien der 16 Bundesländer hervor. Das Innenministerium in Mecklenburg-Vorpommern etwa habe mitgeteilt, einer „Moschee-Finanzierung nach Kirchenvorbild grundsätzlich offen“ gegenüberzustehen.

Es stelle sich durchaus die Aufgabe, den ausländischen Einfluss auf die Moscheen in Deutschland zu kappen, um „die Gefahr einer möglichen Radikalisierung“ zu verringern, hieß es in der Antwort aus Schwerin. Mehrere Länder bekräftigten laut „Welt“, Moscheegemeinden in Deutschland sollten in der Lage sein, sich aus inländischen Quellen auskömmlich zu finanzieren.

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