Radioaktive Geheimnisse über Europa


llustration: Carsten Feig/FAZ
Im Herbst 2017 zog ei­ne rät­sel­haf­te ra­dio­ak­ti­ve Wol­ke über den Kon­ti­nent. Ge­fähr­lich war sie nicht, doch die Su­che nach ih­rer Quel­le ver­lor sich in Russ­land.

Von Piotr Heller | Frankfurter Allgemeine Zeitung

Der Tag der Deut­schen Ein­heit 2017 war kein ge­wöhn­li­cher Fei­er­tag für Flo­ri­an Ge­ring. Der Lei­ter des Fach­ge­biets „Ra­dio­lo­gi­sches La­ge­bild“ am Bun­des­amt für Strah­len­schutz (BfS) er­in­nert sich, noch im Bett ge­le­gen zu ha­ben, als ge­gen acht Uhr mor­gens das Te­le­fon klin­gel­te. Sein Vor­ge­setz­ter Mat­thi­as Zäh­rin­ger war dran. Der lei­tet die Ab­tei­lung Not­fall­schutz am BfS. Am Vor­abend, al­so am 2. Ok­to­ber 2017, hat­ten ihn E-Mails aus For­scher­krei­sen er­reicht: Über Eu­ro­pa ist das ra­dio­ak­ti­ve Iso­top Ru­the­ni­um-106 nach­ge­wie­sen wor­den.

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