Zum Weltbienentag: So leisten Sie ihren Beitrag gegen das Bienensterben


Schlampige und faule Gärtner sind besser für Bienen, denn diese mögen nicht gemähte Wiesen und Unkraut. Foto: dpa
Felder und Pflanzen soweit das Auge reicht – und doch gibt es dort für Bienen nichts zu holen. Ausgerechnet das Land ist für sie häufig eine Wüste.

Von Jasmin Krsteski | Kölner Stadt-Anzeiger

„Die Bienen leiden unter der industriellen Landwirtschaft“, sagt Iris Pinkepank von der „Honigconnection“. „Der Unkrautvernichter Glyphosat rottet alles aus, was Wild- und Honigbienen lieben. Auf kilometerweiten Maisfeldern gibt es nichts für die Insekten. Die können diese großen Distanzen kaum überwinden, bis da mal wieder was kommt und verbrauchen viel Energie fürs Fliegen.“

Die Honigconnection ist eine Initiative des Kölner Imkervereins. Iris Pinkepank und Stephanie Breil machen damit sozusagen Öffentlichkeitsarbeit für Honig- und Wildbienen. Mit dem Ziel, Menschen darüber aufzuklären, welchen Beitrag sie leisten können, um den Bienen zu helfen.

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