Das reaktionäre Ewiggestrige darf an der Uni Bonn einen Vortrag halten – Proteste blieben nicht aus


200 Linksdemonstranten bei Vortrag von Alexander Tschugguel, dem Organisationschef des „Marsches für das Leben“ in Wien – Ein Anschlag mit Steinen – Medien verschweigen den Vorfall

kath.net

Am vergangenen Donnerstag wurde an der Bonner Uni ein Vortrag von Alexander Tschugguel, dem Organisationschef des „Marsches für das Leben“ in Wien von etwa 200 Linksdemonstranten gestört. Der Vortrag wurde von „Demo für Alle“ organisiert. Hedwig von Beverfoerde, die Chefin von „Demo für Alle“, schildert im Newsletter den Vorgang so: „Als um 20.15 Uhr der Hörsaal gefüllt war und der Vortrag anfing, begann der linke Mob laut ‚Halt die Fresse‘ und andere Beleidigungen zu schreien. Einige hielten Transparente mit aggressiven und blasphemischen Botschaften hoch, darunter ‚Masturbation statt Kommunion‘, und übertönten das Saalmikrophon. Unser Referent ließ sich nicht abschrecken und wandte sich angesichts des Lärms im direkten Gespräch an die interessierten Personen in den ersten Reihen. Außerdem führte er intensive Diskussionen mit Kritikern. Nach einer Stunde beendete er mit dem Veranstalter den Vortragsabend. Einige am Vortrag interessierte Teilnehmer wurden anschließend vom Leiter des Kulturforums zum Haus einer christlichen Studentenverbindung eingeladen, um dort den Abend in Ruhe ausklingen zu lassen.“

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