Päpstliches Weißbuch zu ganzheitlicher Sterbebegleitung – der Pappa kann für seinen Klub reden


Leeres Bett in einem Zimmer in einer Palliativstation © Corinne Simon (KNA)
Angesichts der neuen Debatte um das Verbot organisierter Beihilfe zur Selbsttötung setzt die Kirche auf eine umfassende Palliativversorgung – die auch die Seelsorge umfassen müsse, heißt es. Jetzt gibt es dazu ein sogenanntes Weißbuch.

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Der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode kennt nach schwerer Krankheit aus persönlicher Erfahrung, was Leiden bedeuten kann: „…wenn man kein Buch mehr halten kann, wenn man nicht mehr beten kann – wie wortlos man wird“ – und wie angewiesen und zugleich dankbar für jede Zuwendung.

Für den Vorsitzenden der Pastoralkommission der Deutschen Bischofskonferenz ist das ein Grund mehr, für eine ganzheitliche Begleitung von Menschen in schwerstem Leiden und im Sterben zu werben. Dazu stellte er am Donnerstag in der Berliner Nuntiatur das „Weißbuch PAL-LIFE“ der Päpstlichen Akademie für das Leben vor – passend zum Start des dreitägigen Kongresses der Europäischen Gesellschaft für Palliativversorgung in der Hauptstadt mit rund 3.000 Teilnehmern aus etwa 100 Ländern.

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