Die AfD, eine ostdeutsche Volkspartei


Jörg Meuthen war der Spitzenkandidat der AfD im Europawahlkampf – seine Bilanz ist eine gemischte. – APA/AFP/MICHELE TANTUSSI
In Sachsen und Brandenburg holte die rechtspopulistische Partei die meisten Stimmen, in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern liegt sie auf Platz zwei. Im Herbst wird in drei dieser Länder gewählt.

Die Presse.com

Auch wenn das deutsche Gesamtergebnis für die rechtspopulistische „Alternative für Deutschland“ (AfD) eher ernüchternd ausfiel, in den östlichen Bundesländern gibt es große Zustimmung für ihren Kurs. Während sie in den Bundesländern Sachsen und Brandenburg nach Zwischenergebnissen vor der CDU lag, rangierte sie in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern hinter ihr – aber immerhin auf Platz zwei.

Das verspricht einen spannenden Herbst, denn in drei dieser Bundesländer wird im Herbst gewählt: In Brandenburg, Sachsen und Thüringen stehen Landtagswahlen auf dem Programm. Nachdem die AfD in Sachsen schon bei der Bundestagswahl 2017 auf Platz eins im Freistaat landete, lag sie nach Auszählung von etwa der Hälfte der Stimmbezirke bei 30,1 Prozent, die CDU kam auf 27 Prozent.

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