USA verlangen bei Visa künftig Social-Media-Konten


Die Einreiseerlaubnis Esta ist von der Änderung nicht betroffen. – imago images / Rüdiger Wölk
Reisende, die für die USA ein Visum, nicht zu verwechseln mit der Einreiseerlaubnis Esta, brauchen, müssen künftig die Nutzernamen von Facebook- und Twitter-Konten offenlegen.

Die Presse.com

Die Einreiseformalitäten wurden von den USA erneut überarbeitet. War bislang die Auskunft von Social-Media-Konten freiwillig, werden sie jetzt beim Visum Pflicht. Lediglich beim ESTA bleibt Einreisenden überlassen, ob sie die Konten angeben.

Aus Gründen der „nationalen Sicherheit“ habe man die Einreisebedingungen verschärft. Der überarbeitete Fragenkatalog gilt nur für Visa und bezieht sich auf die Offenlegung von Twitter- bis Facebook-Konten. Dabei hätte es noch schlimmer kommen können.

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