17-Jährige starb in den Niederlanden nicht durch aktive Sterbehilfe


foto: noa pothoven/instagram Noa Pothoven wollte nicht mehr leben.

Noa Pothoven verweigerte die Aufnahme von Nahrung. Ärzte und Eltern waren gegen eine Zwangsernährung

derstandard.at

Eine Jugendliche ist in den Niederlanden am Sonntag entgegen ersten Berichten nicht durch Sterbehilfe gestorben. Sie soll sich vielmehr geweigert haben, Nahrung und Flüssigkeiten aufzunehmen. Ihre Eltern und die Ärzte entschieden sich schließlich gegen eine Zwangsernährung. Noa Pothoven hatte bereits mehrere Suizidversuche hinter sich und war früher schon einmal zwangsernährt worden.

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