US-Botschaften umgehen Verbot ihrer Regierung und zeigen Regenbogenflagge


Eine Regenbogenflagge hängt an der US-Botschaft in Seoul Quelle: picture alliance / YONHAP NEWS AGENCY
Kontroverse in den USA: Mehrere Diplomaten umgehen laut Medienberichten ein Verbot des US-Außenministeriums, die Regenbogenflagge an den Botschaften zu hissen. Ein anonymer Diplomat spricht von einem „Aufstand der ersten Kategorie“.

DIE WELT

Das US-Außenministerium hat Medienberichten zufolge seinen Auslandsvertretungen verboten, die Regenbogenflagge zum Gay-Pride-Month an den Fahnenstangen der Botschaften zu hissen.

Zahlreiche Diplomaten umgehen laut US-Medienberichten vom Wochenende aber das Verbot, indem sie das Symbol der LGBTQ-Gemeinde anderswo auf dem Botschaftsgelände zeigen. LGBTQ ist die englische Abkürzung für lesbisch, schwul, bisexuell, transgender und queer.

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