Stephan E. legt Geständnis im Mordfall Lübcke ab


Walter Lübcke wurde in der Nacht zum 2. Juni erschossen Quelle: dpa/Swen Pförtner
Mehr als drei Wochen nach dem Mord an Walter Lübcke hat der verdächtige Stephan E. die Tat gestanden. Er gibt an, die Tat alleine begangen zu haben. Die Bundesanwaltschaft geht von einem rechtsextremistischen Motiv aus.

DIE WELT

Der tatverdächtige Stephan E. hat den Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke gestanden. Das erfuhr WELT aus Teilnehmerkreisen.

Demnach erklärte Generalbundesanwalt Peter Frank in einer nicht-öffentlichen Sitzung des Innenausschusses des Bundestages, dass E. angegeben habe, die Tat alleine durchgeführt zu haben. Zuerst hatte die Nachrichtenagenur dpa und das Redaktionsnetzwerk Deutschland über das Geständnis berichtet.

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