Warum für österreichische Politiker online gebetet wird — „Hilfe von oben“ zum Wohl des Landes


Online für Politiker beten © Rolf Vennenbernd (dpa)

Auf der Online-Plattform „Prayforaustria“ der Unternehmerin Hélène Cuenod kann man in einer politisch turbulenten Zeit für Österreichs Politiker beten. Auch „missio“ unterstützt die Initiative. Wie funktioniert das und was steckt hinter der Idee?

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Die Internetseite betet nicht, sie ist eine Möglichkeit und eine Anregung, sich für das Gebet zu entscheiden“, sagt die Katholikin und gebürtige Schweizerin Hélène Cuenod. Sie hat die Online-Plattform in Wien ins Leben gerufen, um zum Gebet für politische Verantwortungsträger aufzurufen.

Auslöser für die österreichische Gebetsinitiative „Prayforaustria – Beten für Politiker“ ist das Video in der sogenannten „Ibiza-Affäre“. FPÖ-Vizekanzler Hans Christian Strache war im Mai aufgrund der Querelen im Nachgang zu den Bildaufnahmen vom Amt des Vizekanzlers und als FPÖ-Parteiobmann zurückgetreten. „Es ist ein bisschen brisant, wenn plötzlich Gebet und konkrete Politiker zusammengebracht werden“, sagt Pater Karl Josef Wallner, Nationaldirektor von „missio Austria“. Aber auch für Politiker Strache kann in der jeweiligen Gebetsform einer der christlichen Konfessionen auf der Internetseite gebetet werden.

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