Deutschland: Neuer Tiefststand bei den EKD-Gottesdienstbesuchen


2017 besuchten in Deutschland nur noch 3,3 Prozent der Protestanten einen Gottesdienst. Innerhalb von 10 Jahren gab es einen Rückgang von 38,8 Prozent

kath.net

Der Gottesdienstbesuch in den evangelischen Landeskirchen in Deutschland wird immer weniger besucht und hat einen neuen Tiefststand erreicht. 2017 gingen durchschnittlich nur noch 3,3 Prozent der 21,5 Millionen Mitglieder in die Kirche, das sind nur rund 734.000 Menschen in ganz Deutschland.. Das geht aus der neuesten Statistik des EKD-Kirchenamtes in Hannover hervor, wie idea berichtet. 2016 betrug der Gottesdienstbesuch 3,5 Prozent (771.000 Personen), 2007 lag die Quote noch bei 3,8 Prozent (959.000) der damals 24,8 Millionen Kirchenmitglieder. Das ist damit ein Rückgang von 38,8 Prozent innerhalb von 10 Jahren.

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