Fuchs beisst schlafende Patientin im Zürcher Universitätsspital


Wird es gefüttert, verliert das Wildtier die Scheu vor dem Menschen: Ein ausgestopfter Fuchs, fotografiert im Zoo Zürich. (Bild: Annick Ramp / NZZ)

Ein Fuchs dringt durch eine offene Balkontür in ein Zimmer des Universitätsspital in Zürich ein. Dort hat er es auf eine schlafende Person abgesehen.

Katja Baigger | Neue Zürcher Zeitung

Kürzlich hat nachts ein Fuchs im Universitätsspital in Zürich einer schlafenden Patientin eine Bisswunde am Arm zugefügt. Martina Pletscher, Mediensprecherin des Spitals, bestätigt am Montagvormittag den von «Tele Top» gemeldeten Vorfall gegenüber der NZZ. Die Frau wurde demnach umgehend medizinisch betreut, die kleine Wunde wurde desinfiziert, und sie erhielt Antibiotika. Sie habe gefasst reagiert auf den Vorfall.

Der Fuchs war durch die offene Balkontür im Erdgeschoss eingedrungen. So etwas ist laut Pletscher im USZ noch nie passiert. Wie der Zwischenfall genau vor sich ging, ist mangels Zeugen unklar.

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