40 Flüchtlinge von „Alan Kurdi“ dürfen über Malta in die EU


Themenbild. dpa

Die von der „Alan Kurdi“ aus Seenot geretteten Menschen durften am Sonntag in Malta an Land. Sie sollen auf andere EU-Staaten verteilt werden, auch nach Deutschland. Für das spanische Rettungsschiff „Open Arms“ ist noch keine Lösung in Sicht.

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Malta hat die 40 Flüchtlinge vom deutschen Rettungsschiff „Alan Kurdi“ vorübergehend aufgenommen. Die Menschen seien nach vier Tagen Blockade am Sonntagmittag der maltesischen Armee anvertraut worden, teilte die Regensburger Hilfsorganisation Sea-Eye auf Twitter mit. Maltas Premierminister Joseph Muscat hatte am Samstagabend über den Kurznachrichtendienst erklärt, die Menschen würden auf andere EU-Staaten verteilt. Die deutsche Regierung und die EU-Kommission hätten dies vereinbart. „Es werden keine Migranten in Malta bleiben“, betonte Muscat.

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