Rabbiner-Familie in München bespuckt und verbal attackiert


Menschen mit Kippa bei einer Solidaritätskundgebung © Michael Kappeler (dpa)

Eine jüdische Familie ist nach Informationen eines ARD-Politmagazins am Samstag in München bespuckt und verbal attackiert worden. Ein symptomatischer Vorfall für Juden in Deutschland?

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Die Tat gegen eine Rabbiner-Familie im Stadtteil Schwabing sei von zwei Personen begangen worden, so das Politmagazin am Dienstag. Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde für München und Oberbayern, Charlotte Knobloch, sagte demnach, der Vorfall sei „leider symptomatisch für die schwierige Situation vieler jüdischer Menschen in der heutigen Zeit“.

Sicherheit nicht geboten

Sicherheit im öffentlichen Raum, die eigentlich für alle Bürger selbstverständlich sein sollte, rücke gerade für Mitglieder der jüdischen Gemeinschaft in immer weitere Ferne, so Knobloch weiter.

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