Pax Christi schreibt Woelki: Kritik an Soldatengottesdiensten im Dom


Der jährlich stattfindende Internationale Soldatengottesdienst im Kölner Dom hat eine über 40-jährige Tradition. Wenn es nach Pax Christi geht, sollte die jedoch nicht fortgeführt würden – so schreibt der Diözesanvorstand an Kardinal Woelki.

katholisch.de

Die katholische Friedensorganisation Pax Christi erbittet vom Kölner Erzbischof Rainer Maria Woelki einen allgemeinen Weltfriedens-Gottesdienst im Dom. Zugleich kritisierte der Kölner Diözesanvorstand von Pax Christi in einem am Mittwoch veröffentlichten Brief an den Kardinal den jährlichen internationalen Soldatengottesdienst in der Kathedrale. Dieser hebe „durch die massive Präsenz der Soldaten“ den Aspekt militärischer Konfliktbearbeitung einseitig hervor.

Zum Internationalen Soldatengottesdienst laden seit 1977 das Katholische Militärbischofsamt und die Katholische Militärseelsorge jeweils zu Jahresbeginn in den Kölner Dom ein. Die Feier, an der auch Beamte der Bundespolizei teilnehmen, bezieht sich auf das jeweilige Leitwort des internationalen Weltfriedenstags, den die katholische Kirche am 1. Januar begeht.

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