Seehofer hält Seenotrettung für ein „Gebot der Menschlichkeit“


Horst Seehofer © Paul Zinken (dpa)

Die Bundesregierung möchte keine „Massenhafte Einwanderung“, sagt Hort Seehofer. Dennoch sei man bereit, Flüchtlinge von Seenotrettungsschiffen aufzunehmen. Deren Einsatz auf dem Mittelmeer sei ein „Gebot der Menschlichkeit“. 

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Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat an die europäischen Länder appelliert, eine humanitäre Lösung für die Seenotrettung auf dem Mittelmeer zu finden. „Wir müssen die erbärmlichen Abläufe vor der Küste von Italien und Malta vermeiden“, sagte Seehofer am Freitag nach einem Treffen der Innenminister von CDU und CSU in Dresden. „Seenotrettung ist ein Gebot der Menschlichkeit“, betonte er.

Deutschland sei bereit, Flüchtlinge von den Schiffen aufzunehmen. Aber dabei müssten auch andere Länder mitmachen, sagte der Bundesinnenminister. Derzeit seien es nur sechs EU-Länder, die bereit sind, Menschen aufzunehmen. Es müsse ein gesetzliches Regelwerk in der Europäischen Union über die Aufnahme und die Verfahren gefunden werden.

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2 Gedanken zu “Seehofer hält Seenotrettung für ein „Gebot der Menschlichkeit“

  1. Und noch vor nicht allzu langer Zeit hat er behauptet, die „Flüchtlingskrise“ sei die „Mutter aller Probleme“. Der Typ müsste als größter Wendehals aller Zeiten schon längst im Guiness Buch der Weltrekorde stehen.

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