Franz fordert Ende der Sklaverei


>Verehrungswürdige Puppe. Themenbild

Die Zeiten, in denen tausende Menschen aus Afrika entführt und zur Arbeit auf amerikanischen Baumwoll- oder Zuckerrohrplantagen gezwungen wurden, sind gottlob vorbei. Doch Sklaven gibt es auch heute noch. Papst Franziskus hat dabei vor allem die Schwächsten im Blick.

katholisch.de

Papst Franziskus hat zur Abschaffung der Sklaverei aufgerufen. „Wir alle sind als Abbild Gottes ihm ähnlich erschaffen. Wir haben die gleiche Würde. Beenden wir die Sklaverei! #IDRSTA“, schrieb der Papst am Freitag auf Twitter.

Anlass ist der International Day for the Remembrance of the Slave Trade and its Abolition, der von den Vereinten Nationen ausgerufene internationale Tag zur Erinnerung an den Sklavenhandel und dessen Abschaffung. Er soll am 23. August jeden Jahres an den transatlantischen Sklavenhandel erinnern.

Aktuell werden vor allem Kinder zum Opfer von Sklaverei. Im Bürgerkriegsland Syrien leben laut Schätzungen 30.000 Kindern ohne Identitätsnachweis und ohne offizielle Registrierung, wie Vatican News am Freitag berichtete.

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2 Gedanken zu “Franz fordert Ende der Sklaverei

  1. Heuchler. In seiner „Heiligen Schrift“ wird Sklaverei mindestens gutgeheitßen – u.a. auch in den ach so tolle „10 Geboten“ (2 Mo 20:17: „Du sollst nicht das Haus deines Nächsten begehren. Du sollst nicht die Frau deines Nächsten begehren, nicht seinen Sklaven oder seine Sklavin, sein Rind oder seinen Esel oder irgendetwas, das deinem Nächsten gehört). Zahlreiche weitere Beispiele: https://www.bibleserver.com/search/EU/sklave/1

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    1. Er heuchelt ja nicht nur, er unterschlägt ganz bewusst, einem Papst muss man das unterstellen, die Barbarei seiner Kirche in der Vergangenheit.
      Mit der päpstlichen Bulle Dum Diversas, vom 18.Juni 1452, erlassen von seinem Vorgänger Papst Nikolaus V., welcher dem portugiesischen König Alfonso V, zur Reduzierung der Muslime und Heiden und anderer Ungläubiger durch kontinuierliche Sklaverei aufforderte, machte sich die katholische Kirche zum Zeremonienmeister der Sklaverei. Vom gleichen Verbrecher-Papst kam, 1455, die nächste Bulle, welche die Besitznahme von nicht-christlichem Land sanktionierte und zur Sklaverei bei der nicht-christlichen Bevölkerung ermutigte, insbesondere in Afrika und in der Neuen Welt.
      Die Bulle Inter Caetera, von Papst Alexander VI, befahl dem katholischen Spanien alle Bewohner der Neuen Welt im katholischen Glauben zu „unterrichten“. Diese Bulle sanktionierte und ebnete den Weg für die Eroberung und Kolonisation der Amerikas durch Europa. Diese drei päpstlichen Orders öffneten die Schleusentore für alles, was nun folgen sollte, Krieg, Mord, Raub, Vergewaltigung, Plünderung, Entführung, Völkermord und Sklaverei von Millionen. Sie errichteten den Grundstock des Sklavenhandels im 15. und 16. Jahrhundert.

      Die römische Spukgestalt sollte in seinem Stall ausmisten.

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