Religiöses Mobbing


Muslimische Mädchen werden in Deutschland zum Teil früh unter Druck gesetzt, ein Kopftuch zu tragen. Wolfram Kastl / Keystone

Die Forscherin Susanne Schröter zeigt den Einfluss des politischen Islam in Deutschland auf und warnt davor, ihn zu verharmlosen. Tipp aus «Bücher am Sonntag»

Silke Mertins | NZZamSonntag

Was tun Jihadisten eigentlich in ihrer Freizeit? Die jungen Krieger des Islamischen Staats befassen sich offenbar mit Katzenvideos. Sie posieren mit Katzenbabys, füttern sie aus dem Fläschchen, lassen sie auf ihren Gewehren herumkrabbeln und schlafen sogar mit ihnen. Schliesslich hat das auch schon ein Gefährte des Propheten Mohammed, Abu Huraia – Vater des Kätzchens – getan.

Mit dieser gewissermassen sanften Seite der Jihadisten warb die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) in einem Video um junge Frauen. Der «Staat» brauchte schliesslich Ehefrauen für seine Gotteskrieger. Und tatsächlich: die Zahl der Musliminnen, die ausreisten, um sich dem IS anzuschliessen, stieg sprunghaft an.

Antisemitismus wurzelt auch im Koran

Es sind nicht nur solche überraschenden Details, die die Lektüre von «Politischer Islam – Stresstest für Deutschland» so interessant machen.

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