Flammschutzmittel aus Pflanzen?


Buchweizen und andere Pflanzen enthalten Verbindungen, die sich als Basis für Flammschutzmittel eignen. © rezkrr/ istock

Brandhemmer aus der Natur: Forscher haben Flammschutzmittel auf pflanzlicher Basis entwickelt. Die neuen Substanzen bestehen aus chemisch veränderten Verbindungen, die ursprünglich zum Beispiel aus Buchweizen stammen. Der Vorteil: Diese Flammschutzmittel sind besser abbaubar und wahrscheinlich auch weniger gesundheitsschädlich als viele der gängigen Varianten – und funktionieren genauso gut.

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Ob in Dämmmaterial, Polstermöbeln oder Elektrogeräten: Viele Alltagsgegenstände enthalten Flammschutzmittel, die im Falle eines Brandes die Ausbreitung der Flammen hemmen oder verhindern sollen. Das macht Wohn- und Arbeitsräume einerseits sicherer. Andererseits hat sich in den letzten Jahren gezeigt, dass manche dieser Verbindungen auch ein Risiko darstellen können – vor allem Erdöl-basierte Organohalogene wie bromierte Flammschutzmittel stehen dabei im Fokus.

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