Luftschadstoffe machen die Haare kaputt


Wie glänzend und gesund unsere Haare sind, hängt auch von der Sauberkeit der Luft in unserem Lebensumfeld ab. © Photoattractiv/ iStock

Haarschäden durch dicke Luft: Wenn die Haare strohig und fleckig werden, dann ist nicht immer falsche Pflege schuld. Denn auch eine starke Luftverschmutzung kann die Haarstruktur messbar schädigen, wie nun eine Studie enthüllt. Demnach führen organische Luftschadstoffe zur Zerstörung von Pigmenten und zu feinsten Brüchen. Zudem verstärken sie die Schadwirkung der UV-Strahlung der Sonne, wie die Forscher berichten.

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Ein gesundes, glänzendes Kopfhaar gilt als wichtiges Schönheitsmerkmal. Doch unser Haar hat es nicht leicht. Denn nachdem die einzelnen Haare vom Follikel gebildet wurden, sind sie nur noch totes Material. Sie bestehen größtenteils aus Keratinfasern und abgestorbenen Zellen, in die farbgebende Pigmente eingelagert sind. Wenn durch Umwelteinflüsse wie die Sonneneinstrahlung, Chemikalien oder mechanische Reize Schäden entstehen, kann das Haar sie daher nicht mehr selbst reparieren.

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