Wie die Staaten Amerikas ihre indigenen Völker vertreiben


Schönheit der Zerstörung. Der brennende Amazonas, festgehalten von Ian Willms.Foto: Ian Willms

Der Greenpeace Foto Award fördert politische Fotografie. Die Gewinnerschau in Mitte blickt auf die katastrophalen Missstände im globalen Süden.

Paul Gäbler | DER TAGESSPIEGEL

Der Regenwald im Amazonas brennt. Wochenlang blieb das international unbemerkt. Bis Fotografien den Einzug in die Medien fanden. Der Greenpeace Foto Award will auf die Bedeutung dieser Art von Berichterstattung hinweisen. In den Räumen der Berliner f3-Galerie werden nun die Werke des Kanadiers Ian Willms und des Argentiniers Pablo E. Piavano, beide Gewinner des letztjährigen Wettbewerbs, ausgestellt. Sie dokumentieren die aggressive Landnahme der kanadischen, chilenischen und argentinischen Regierung ohne Rücksicht auf die indigene Bevölkerung.

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