Ein Softwareproblem bei SpaceX ist für das Satelliten-Ausweichmanöver verantwortlich


Weil die Gefahr einer Kollision stieg, mussten zwei Satelliten im Weltraum ihren Kurs ändern. Die ESA kontaktierte das US-Unternehmen SpaceX. Doch dieses sah keinen Grund zum Handeln – wohl wegen einer Computerpanne.

Neue Zürcher Zeitung

Nach dem Ausweichmanöver eines europäischen ESA-Satelliten wegen eines «Starlink»-Satelliten von SpaceX macht das amerikanische Raumfahrtunternehmen seine Software für mangelhafte Kommunikation verantwortlich. SpaceX verwies gegenüber der Nachrichtenagentur DPA auf einen Fehler in seinem Nachrichtensystem. Dies habe dazu geführt, dass ein Mitarbeiter nicht gesehen habe, dass die US-Luftwaffe die Wahrscheinlichkeit einer Kollision der beiden Satelliten hochgestuft habe.

«Hätte der ‹Starlink›-Mitarbeiter die Korrespondenz gesehen, hätten wir uns mit der ESA abgestimmt, um den besten Lösungsansatz zu ermitteln», teilte das private Raumfahrtunternehmen aus Kalifornien mit. SpaceX werde das Problem untersuchen und beheben.

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