Dodo AKK, die Über-Mutter aller Mütter


Annegret Kramp-Karrenbauer, Bundesvorsitzende der CDU © Christopher Beschnitt (KNA)

Ein Schwangerschaftsabbruch kann nach den Worten der CDU-Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer für ihre Partei „nie ein Bagatelldelikt, eine Bagatellentscheidung“ sein. Gleichzeitig wolle die CDU keine Politik der Bevormundung machen.

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Denn das „C“ mache deutlich, dass jeder einzelne Mensch nach dem Abbild Gottes geschaffen sei und daher eine eigene personelle Würde habe, sagte Kramp-Karrenbauer am Samstagabend in Villingen-Schwenningen am Rande des Schwarzwalds. Dies gelte unabhängig etwa von Geschlecht und Geburtsort. „Wir machen Politik auf Grundlage des christlichen Menschenbildes“, so die CDU-Chefin.

Kramp-Karrenbauer, die auch Verteidigungsministerin ist, äußerte sich bei einem Symposium mit dem Titel „Christliche Werte in der Gesellschaft von heute und morgen“. Dieses veranstaltete die CDU Baden-Württemberg anlässlich des 80. Geburtstags ihres früheren Ministerpräsidenten Erwin Teufel.

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2 Comments

  1. Das ist schon höchst scheinheilig von Pannegret Krampf Karrenbauer, mit dem angeblich christlichen „C“ in der Partei zu wedeln. In vielen Belangen schert sich die „CD“U doch auch nicht im Geringsten um den Bezug zu den christlichen Geboten in ihrem Namen.

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