Rückzug bis zum Limit


Der Columbia-Gletscher in Alaska am 21. Juni 2019. © NASA/USGS Landsat

Diese Aufnahme zeigt den Columbia-Gletscher in Alaska – einen der am schnellsten fließenden Eisströme Nordamerikas. Durch den Klimawandel hat dieser Gletscher schon die Hälfte seines Volumens eingebüßt und sich in mehrere Arme geteilt. Sein westlicher Arm könnte sogar so weit geschrumpft sein, dass er am Limit des Rückzugs angelangt ist.

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Durch die globale Erwärmung schwinden weltweit die Gletscher – sowohl in den Gebirgen als auch in den Polargebieten. Besonders von der Schmelze betroffen sind dabei oft Küstengletscher, deren Zungen ins Meer hineinreichen. Denn sie werden von warmem Wasser unterspült, das gewaltige Kerben und Kavernen in ihre Eisunterseite schmilzt.

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