„Homo-Ehe“-Aktivisten würden Schulbildung bedrohen — Erzapostel: Justizminister soll Homophobie an kirchlichen Schulen schützen


Klagen von „Aktivisten“ für die gleichgeschlechtliche Ehe „bedrohen unmittelbar die Zukunft einer auf Glauben basierenden Schulbildung“, sagt Sydneys Erzbischof Anthony Fisher. Er mahnt deshalb zum Schutz kirchlicher Schulen.

katholisch.de

Sydneys Erzbischof Anthony Fisher hat vor möglichen Diskriminierungsklagen gegen kirchliche Schulen gewarnt. Klagen von „Aktivisten“ für die gleichgeschlechtliche Ehe „bedrohen unmittelbar die Zukunft einer auf Glauben basierenden Schulbildung in diesem Land“, sagte er dem Nachrichtenportal „The Australian“ (Dienstag). Der Vorsitzende der Bischofskommission für katholische Bildung äußerte sich mit Blick auf die Klage einer Lehrerin, die wegen ihrer Befürwortung der Homo-Ehe vom Ballarat Christian College entlassen wurde. Die Schule nordwestlich von Melbourne gehört keiner bestimmten Konfession an.

Die Befürworter der „Homo-Ehe“ hätten vor zwei Jahren vor der Volksabstimmung versichert, es werde für „Gegner keine negativen Folgen geben“, sagte Fisher.

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