Trumps Versprechungen gegenüber einem ausländischen Politiker alarmieren die Geheimdienste


In einem Telefongespräch mit einem ausländischen Staatsmann soll Präsident Trump Versprechungen gemacht haben, welche die Sicherheit des Landes gefährden. Das glaubt ein Geheimdienstler, der mitgehört hat. Jetzt schaltet sich der Kongress ein.

Andreas Ernst | Neue Zürcher Zeitung

Was der amerikanische Präsident dem ausländischen Staatsmann versprochen haben soll, ist nicht bekannt. Aber Trumps Zusage alarmierte einen anwesenden Geheimdienstmitarbeiter, der daraufhin über die vorbereiteten Kanäle als Whistleblower in Aktion trat.

Auch die Identität des ausländischen Staatsmannes ist vorerst noch unbekannt. Nach Angaben der «Washington Post» machte Trump die Zusagen in einem Telefongespräch. Der Chef der internen Aufsicht der Geheimdienste, Generalinspektor Michael Atkinson, betrachtet die Aussagen des Präsidenten als «höchst besorgniserregend». Damit hat sich nun zwingend der Geheimdienstausschuss des Kongresses einzuschalten.

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