Kirchen in NRW üben Kritik an Kita-Finanzierung – sie wollen mehr Geld


Bild: tilly

Der Kinderbildungsgesetz in Nordrhein-Westfalen soll erneuert werden. Verbessert sich dadurch die finanzielle Lage der von den Kirchen getragenen Kindergärten des Landes? Neben vorsichtigem Lob äußern die Kirchen auch deutliche Kritik.

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Die drei evangelischen Landeskirchen und die fünf Erzbistümer bzw. Bistümer in Nordrhein-Westfalen begrüßen den Vorstoß der Landesregierung, dass nun das Kinderbildungsgesetz weiterentwickelt wird und dass Land und Kommunen erhebliche Finanzmittel zusätzlich ins System der frühen Bildung geben. Bei aller Wertschätzung für gute Ansätze im „Gesetz zur qualitativen Weiterentwicklung der frühen Bildung“ üben die Kirchen aber auch deutliche Kritik an dem Entwurf.

Positive Ansätze, aber viele Probleme

Die Landesregierung wolle die Qualität der frühen Bildung in Nordrhein-Westfalen steigern und deren nachhaltige finanzielle Absicherung erreichen. Das sei an einigen Stellen gelungen, erklären die evangelischen Kirchen und die katholische Kirche.

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