Parkinson: Bei Frauen und Männern anders


Die neurodegenerative Erkrankung Parkinson verläuft bei Männern anders als bei Frauen. © Jake Olimb/ thinkstock

Geschlechtsspezifischer Unterschied: Parkinson verläuft bei Männern offenbar anders als bei Frauen. Wie Forscher berichten, unterscheiden sich sowohl die motorischen Symptome als auch andere Beschwerden der Erkrankung abhängig vom Geschlecht. Doch nicht nur das: Auch in Sachen Risikofaktoren und Therapieerfolg scheint es Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Patienten zu geben.

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Parkinson ist die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung nach Alzheimer. Zittrige Hände, steife Muskeln und verlangsamte Bewegungen gehören zu den typischen Symptomen dieses durch den Niedergang Dopamin-produzierender Nervenzellen im Gehirn gekennzeichneten Leidens. Häufig kündigt sich die Krankheit zunächst jedoch durch andere, unspezifische Beschwerden an. Schon Jahre vor den ersten charakteristischen Symptomen leiden viele Patienten etwa unter Schlafstörungen, Beeinträchtigungen des Geruchssinns oder Magen-Darm-Problemen.

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