Schwere Vorwürfe gegen „Katholische Integrierte Gemeinde“


Kontrolle über Privatleben und Kontaktpersonen, die Trennung von Kindern von ihren Eltern und wirtschaftliche Ausbeutung: Das Münchner Erzbistum untersucht Vorwürfe gegen die „Katholische Integrierte Gemeinde“ – Auflösung nicht ausgeschlossen.

katholisch.de

Ehemalige Mitglieder der Katholischen Integrierten Gemeinde (KIG) haben schwere Vorwürfe gegen die Gemeinschaft erhoben. Unter anderem geht es um die Kontrolle über Privatleben und Kontaktpersonen, die Trennung von Kindern von ihren Eltern sowie um wirtschaftliche Ausbeutung. Wie ein Sprecher des Erzbistums München und Freising am Freitag bestätigte, sind die Vorwürfe Gegenstand einer kirchenrechtlichen Untersuchung, die bis zum Jahresende abgeschlossen sein soll. Die Katholische Integrierte Gemeinde lehnte eine Stellungnahme mit Verweis auf die laufende Visitation ab.

Nach Angaben des Bistumssprechers verweigert die KIG bisher jede Kooperation mit den am 14. Februar beauftragten Visitatoren. Als öffentlicher kirchlicher Verein sei sie jedoch dazu verpflichtet. „Sollte sie sich dem weiterhin entziehen, werden wir entsprechende Schritte einleiten, die bis zur Auflösung der KIG reichen können“, sagte der Sprecher auf Anfrage der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA).

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