Bistum Limburg bläst zum Angriff auf Benedikt XVI.


Vergangene Woche übte Erzbischof Gänswein in Frankfurt scharfe Kritik am Film „Verteidiger des Glaubens“, diese Woche provoziert das Bistum Limburg Katholiken mit der Ausstrahlung des „üblen Films“

kath.net

In dieser Woche zeigt das Haus am Dom in Frankfurt als Vorpremiere einen Dokumentarfilm über Papst Benedikt XVI. Die Internetseite des Bistums Limburg macht offensiv Werbung für die Vorpremiere des Skandalfilms, der vorige Woche von Erzbischof Georg Gänswein klar kritisiert wurde. Der Film zeige, so der Internetauftritt des Bistums Limburg, „die Geschichte eines Mannes, dessen Lebensaufgabe es war, die Kirche und ihre Werte zu bewahren, der sie aber stattdessen in ihre größte Krise führte“.

Regisseur Christof Röhl stehe nach der Vorpremiere zum Gespräch zur Verfügung, teilt das Bistum mit.

Der Film zeigt Ausschnitte aus der mehr als 30-jährigen Tätigkeit Kardinal Ratzingers / Benedikt XVI. im Vatikan. Laut Information der Internetseite des Bistums Limburg stelle der Filmemacher dar, wie aus dem jungen Erneuerer des Zweiten Vatikanischen Konzils ein Verfechter für den Erhalt einer konservativen katholischen Lehre geworden sei. Diese These hält sich in interessierten Kreisen hartnäckig. Eine Reihe von Interviewpartnern, die in der Filmbeschreibung einem sogenannten „klerikalen System“ zugeordnet werden, kommen zu Wort.

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