Vatikan-Gadget mit höllischer Schwachstelle: Große Sicherheitslücke in smarter Gebetskette entdeckt – Code gebetet?


Vor wenigen Tagen wurde in Vatikanstadt ein smarter Rosenkranz namens „eRosary“ vorgestellt; im Video sehen Sie das moderne Gebetskettchen in Aktion. Leider hat sich nun herausgestellt, dass es zunächst eine schwere Sicherheitslücke im Rosenkranz gab, die innerhalb von fünf Minuten ausgenutzt werden konnte.

Simone Finkel | chip.de

„Launch Event“ ist wohl eher ein Begriff, den wir von Konzernen wie Google, Apple oder Samsung erwarten. Nun hielt ein besonders ungewöhnlicher Ort ein solches Event ab: Der Stadtstaat Vatikanstadt. Hier wurde von der Jesuiten-Initiative „Weltweites Gebetsnetzwerk des Papstes“ diese Woche ein smarter Rosenkranz vorgestellt.Jetzt mag sich der ein oder andere sicher fragen, was das noch mit Glauben zu tun haben soll. Doch das christliche Gadget verfolgt eine sinvolle Absicht. Die Kirche möchte mit dem eRosary jungen Menschen die traditionellen Gebete und den christlichen Glauben näher bringen.

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