US-Medien melden Tod von IS-Führer al-Bagdadi


IS-Anführer Abu Bakr al-Bagdadi hat sich Berichten zufolge beim Sturm auf sein Versteck umgebracht. Das Weiße Haus kündigte eine Erklärung des Präsidenten an.

DER TAGESSPIEGEL

Der Anführer der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS), Abu Bakr al-Bagdadi, ist US-Medienberichten zufolge vermutlich bei einem US-Angriff in Syrien getötet worden. Wie US-Medien am Sonntagmorgen unter Berufung auf mehrere Regierungsvertreter berichteten, war al-Bagdadi am Samstag das Ziel eines US-Militäreinsatzes in der Provinz Idlib im Nordwesten Syriens. Er soll demnach eine Sprengstoffweste gezündet haben, als die US-Spezialkräfte angriffen.

Wie der Fernsehsender CNN berichtete, will das US-Militär den Tod des IS-Anführers erst bestätigen, wenn alle Test abgeschlossen sind.

US-Medienberichten zufolge könnte es auch in einer Ansprach von US-Präsident Donald Trumps, die das Weiße Haus am Samstagabend angekündigt hatte, um den Einsatz gegen al-Bagdadi gehen.

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