EKD-Synodenpräses: Mit AfD-Anhängern über Ängste reden


Die Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Irmgard Schwaetzer, hat sich besorgt über die „Anhänglichkeit an die AfD in bestimmten Bereichen der evangelischen Kirche“ geäußert.

katholisch.de

Die Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Irmgard Schwaetzer, hat sich besorgt über die „Anhänglichkeit an die AfD in bestimmten Bereichen der evangelischen Kirche“ geäußert. Häufig führten „Ängste vor Veränderung und vor dem Fremden“ zu abgrenzenden Haltungen, sagte Schwaetzer am Freitag dem Radiosender WDR 5. „Deshalb ist Dialog ganz wichtig mit Menschen, mit denen man noch reden kann.“

Verunsicherten Menschen „wieder Halt in einer christlichen Auffassung“ geben

Es müsse darum gehen, verunsicherten Menschen „wieder Halt in einer christlichen Auffassung“ zu geben, betonte die frühere FDP-Bundesministerin. Die Tendenz, Populisten zu wählen, sei in Gruppen und Kirchengemeinden, die Themen wie die Integration von Fremden tabuisieren, größer als in Gemeinden, in denen alle Fragen und Ängste offen angesprochen werden könnten, betonte sie. Mit Menschen, die verfestigte ideologische Positionen vertreten, könne aber nicht mehr diskutiert werden.

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