Österreichischer Lebensschützer warf „Pachamama“-Figuren in Tiber

Bild von jo vanel auf Pixabay

Eine Aktion, die für große Diskussionen gesorgt hat: Am Rande der Amazonas-Synode wurden indigene Figuren aus einer Kirche entwendet und in den Tiber geworfen. Jetzt hat sich der Täter zu erkennen gegeben – und kündigt weitere Aktionen an.

katholisch.de

Der österreichische Abtreibungsgegner Alexander Tschugguel steckt nach eigener Aussage hinter dem Diebstahl der „Pachamama“-Statuen in Rom während der Amazonas-Synode. Das bekannte er in einem am Montag veröffentlichten YouTube-Video. „Hallo, mein Name ist Alexander Tschugguel und ich bin der Kerl, der die ‚Pachamama‘-Statuen in den Tiber geworfen hat“ – so stellt sich der Österreicher darin vor. Er gibt sich damit als einer der Männer zu erkennen, die am 21. Oktober die Figuren aus der römischen Kirche Santa Maria in Transpontina geholt und anschließend in den Tiber gestoßen haben.

Tschugguel erklärt in dem Video, bei einem Rom-Besuch anlässlich der Synode seien ihm die Figuren in der Kirche aufgefallen. Freiwillige Helfer dort hätten ihm erklärt, dass diese Zeichen für Fruchtbarkeit und Mutter Erde sind, sagte Tschugguel.

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