Trumps persönliche Pastorin


Die Fernsehpredigerin aus Florida arbeitet künftig aus dem Weißen Haus heraus für Trumps Wiederwahl. Ein Porträt.

Juliane Schäuble | DER TAGESSPIEGEL

Paula White bringt die derzeit vielleicht wichtigste Eignung mit ins Weiße Haus: Sie ist kampferprobt. Die Fernsehpredigerin hat Skandale überlebt, gescheiterte Ehen durchgestanden und sich trotz Gegenwind aus den eigenen Reihen behauptet. Nun soll sie US-Präsident Donald Trump inmitten des Impeachment-Getöses zur Wiederwahl verhelfen. Nicht nur, indem sie für ihn betet, sondern vor allem, indem sie evangelikale Wähler mobilisiert. Dass sie aus Florida, Trumps neuem Hauptwohnsitz kommt, ist ein weiterer Faktor, der aus seiner Sicht für sie spricht.

US-Präsident Donald Trump und Paula White kennen sich seit Jahren.Brendan SMIALOWSKI/AFP

Paula White bringt die derzeit vielleicht wichtigste Eignung mit ins Weiße Haus: Sie ist kampferprobt. Die Fernsehpredigerin hat Skandale überlebt, gescheiterte Ehen durchgestanden und sich trotz Gegenwind aus den eigenen Reihen behauptet. Nun soll sie US-Präsident Donald Trump inmitten des Impeachment-Getöses zur Wiederwahl verhelfen. Nicht nur, indem sie für ihn betet, sondern vor allem, indem sie evangelikale Wähler mobilisiert. Dass sie aus Florida, Trumps neuem Hauptwohnsitz kommt, ist ein weiterer Faktor, der aus seiner Sicht für sie spricht.

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