„Nein zu ihm ist Nein zu Gott“- Trump holt Predigerin ins Weiße Haus


Ihre Auftritte sind berüchtigt, sie kennen sich seit Jahren: Immer wieder betete die evangelikale Pastorin Paula White öffentlich für den US-Präsidenten. Nun soll sie einen Posten in Trumps Regierung übernehmen.

WELT

Sie gilt als „wichtigste spirituelle Beraterin“ des US-Präsidenten und ist für bizarre Auftritte bekannt: Nun übernimmt die US-Fernsehpredigerin Paula White auch offiziell eine Stelle im Weißen Haus.

Donald Trump neben Paula White. Angeblich sprechen sich die beiden einmal die Woche
Quelle: pa/Consolidated /Olivier Douliery

Die 53-Jährige werde nach Angaben eines Regierungsvertreters in der „Faith and Opportunity Initiative“ tätig sein, berichtete der Informationsdienst Religion News Service. Das von US-Präsident Donald Trump 2018 im Weißen Haus eingerichtete Glaubensbüro soll Kirchen und religiösen Verbänden helfen, ihre Stimmen im Regierungsgeschäft einzubringen.

White gilt als Vertreterin eines strengen Evangelikalismus und ist als „Wohlstandpredigerin“ bekannt. Diese Splittergruppe der Evangelikalen glaubt, Gott belohne religiöse Verdienste mit Wohlstand, Macht und persönlichem Erfolg.

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