Mehr Transparenz in bayerischen Kirchenfinanzen


Die katholische Kirche will deutlicher machen, was sie an Geld hat und wofür sie es ausgibt. Der Geschäftsbericht des Überdiözesanen Fonds zeigt erstmals, wie die sieben bayerischen Bistümer finanziell zueinander stehen.

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Der bayerische Katholizismus verfügt über mancherlei Eigenheiten. Dazu zählt eine eigene Bischofskonferenz. Die sieben Diözesen finanzieren auch landesweite Gemeinschaftsaufgaben. Dazu dient der sogenannte Überdiözesane Fonds (ÜDF), für den am Donnerstag bei der Herbstvollversammlung der Bischöfe in München erstmals ein testierter Geschäftsbericht vorgelegt wurde.

Immerhin knapp 40 Millionen Euro lassen sich die Bistümer dieses Engagement kosten. Davon profitieren 64 größere und kleinere Institutionen, von der einzigen katholischen Universität im deutschen Sprachraum in Eichstätt und Ingolstadt bis zum DJK-Landesverband.

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