Opposition kritisiert geplante Deutsch-Pflicht für Imame


Religionspolitiker von Grünen, Linkspartei und AfD haben die geplante Deutschpflicht für ausländische Geistliche kritisiert. „Der Kabinettsbeschluss, nach dem ausländische Geistliche künftig Deutschkenntnisse nachweisen müssen, löst das Problem von aus dem Ausland und möglicherweise staatlich beeinflussten Imamen nicht“, sagte Konstantin von Notz, Beauftragter der Grünen-Bundestagsfraktion für Religion und Weltanschauungen, der Zeitung „Die Welt“ (Freitag).

evangelisch.de

Die Bundesregierung will dafür sorgen, dass Geistliche aus dem Ausland nur mit ausreichenden Deutschkenntnissen in Deutschland tätig sind. Eine entsprechende Änderung der Aufenthalts- und Beschäftigungsverordnung hatte das Bundeskabinett am Mittwoch beschlossen. Für eine Übergangszeit sollen einfache Deutschkenntnisse für den Aufenthalt in Deutschland genügen. Der Änderung muss der Bundesrat noch zustimmen, der Bundestag allerdings nicht.

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