Türkei, Emirate, Jordanien schicken laut UN-Bericht Waffen nach Libyen


Ein vertraulicher Bericht der Vereinten Nationen kommt zu dem Schluss, dass die Länder „routinemäßig und manchmal unverhohlen“ Waffen an die beiden Kriegsparteien schickten.

Die Presse

Der verheerende Bürgerkrieg in Libyen wird nach Angaben von UN-Experten durch illegale Waffenlieferungen von der Türkei, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Jordanien angeheizt. Ein vertraulicher Bericht der Vereinten Nationen kommt zu dem Schluss, dass die Länder „routinemäßig und manchmal unverhohlen“ Waffen an die beiden Kriegsparteien schickten. Damit würden diese das geltende Waffenembargo der UNO unterlaufen.

Daneben erhielten sowohl die international unterstützte Regierung des Landes als auch die Truppen ihres militärischen Gegenspielers, General Khalifa Haftar, militärische Ausrüstung und technische Unterstützung. Das geht aus dem bisher vertraulichen Bericht eines UN-Expertengremiums an den Sicherheitsrat hervor. Die Zusammenfassung des Berichts wurde von der Deutschen Presse-Agentur eingesehen und sein Inhalt von mehreren Diplomaten bestätigt.

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