Neuer Vorwurf von Babyhandel gegen Mutter-Teresa-Orden


Erneut wird den Missionarinnen der Nächstenbliebe angeblicher Babyhandel vorgeworfen: Doch der von Mutter Teresa gegründete Orden wehrt sich – und spricht von einer kirchenfeindlichen Kampagne.

katholisch.de

Die Polizei im indischen Ranchi hat ein drittes Verfahren wegen angeblichen Babyhandels gegen den von der heiligen Mutter Teresa (1910-1997) gegründeten Orden der Missionarinnen der Nächstenliebe eingeleitet. In dem neuen Fall wird Ordensfrauen und einer Mitarbeiterin des Heims Nirmal Hriday („Zartes Herz“) für unverheiratete Mütter vorgeworfen, einer Mutter nach einer Hausgeburt das Baby weggenommen und verkauft zu haben, wie der asiatische Pressedienst Ucanews (Montag) berichtet.

Kirchenfeindliche Kampagne von Hindu-Nationalisten?

Der Orden wie auch die katholische Kirche in Ranchi weisen die Anschuldigungen entschieden zurück. Es handele sich um eine kirchenfeindliche Kampagne von Hindu-Nationalisten.

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