Schwierige Debatte um Zahlungen an Missbrauchsopfer: Katholische Bischöfe in der Zwickmühle


Der Umgang mit Missbrauch – eines der heikelsten Themen für die katholische Kirche. Beim Treffen der Bischöfe zum Ständigen Rat geht es jetzt auch darum, ob Zahlungen an Opfer aus Kirchensteuern kommen dürfen.

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Erlittenes Leid – etwa durch Missbrauch – lässt sich kaum wiedergutmachen oder entschädigen. Darüber besteht Konsens.

Dennoch kann Geld Opfern helfen, notwendige Therapien zu bezahlen oder etwaige Verdienstausfälle wenigstens teilweise zu kompensieren, wenn sie als Folge des Missbrauchs häufiger krank sind. Auch das ist unstrittig. Und so fiel die Resonanz überwiegend positiv aus, als die katholischen Bischöfe im September ankündigten, „zügig an der Weiterentwicklung des Verfahrens zur Anerkennung von erlittenem Unrecht weiterzuarbeiten“.

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