Jedes vierte Schulkind ist psychisch auffällig

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Zwei Prozent der Kinder zwischen zehn und 17 Jahren leiden laut dem „Kinder- und Jugendreport 2019“ an einer diagnostizierten Depression, ebenso viele unter Angststörungen. Das ist nur die Spitze des Eisbergs.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

In Deutschland zeigt jedes vierte Schulkind (24 Prozent) einer Studie zufolge psychische Auffälligkeiten. Dazu zählen etwa Sprach- oder motorische Störungen sowie andere weitere Entwicklungsstörungen, wie aus dem am Donnerstag in Berlin veröffentlichen „Kinder- und Jugendreport 2019“ der DAK-Gesundheit hervorgeht.

Beispielsweise leiden zwei Prozent der Kinder zwischen zehn und 17 Jahren an einer diagnostizierten Depression und ebenso viele unter Angststörungen. Laut der repräsentativen Studie der Krankenkasse sind davon bundesweit rund 238.000 Kinder und Jugendliche betroffen, wobei Mädchen doppelt so häufig wie Jungen daran erkranken.

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