Gesundheitsrisiko „Coffee-to-go“-Becher?

Bild von Iva Balk auf Pixabay

Verstecktes Risiko: Mehrweg-Kaffeebecher und anderes Geschirr aus Bambusfasern enthält trotz seines natürlichen Images meist Kunstharze – und das kann für Verbraucher zur Gesundheitsgefahr werden. Denn bei höheren Temperaturen können diese Materialen bedenkliche Mengen von Melamin und Formaldehyd freisetzen. Experten raten daher davon ab, solche Produkte für heiße Getränke oder Speisen zu verwenden.

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Wer Einweg-Kaffeebecher nutzt, gilt als Umweltsünder. Doch sind wiederverwendbare Bambusbecher eine gute Alternative? © Vladyslav Senchenko/ istock

Ob auf dem Weg ins Büro, in der Mittagspause oder beim Stadtbummel: In Deutschland werden jede Stunde 320.000 Einwegbecher für Kaffee und andere Getränke verbraucht. Das sind pro Jahr fast drei Milliarden Stück – und entsprechend viele Tonnen Müll, die oft nicht recycelt werden und die Umwelt verschmutzen. Hinzu kommt, dass die Herstellung der „Coffee-to-go“-Becher enorm viel Wasser und Energie benötigt.

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